Du willst 2026 eine Website starten, bist aber von den WordPress.com Kosten verwirrt? Willkommen im Club! Die Preisstruktur von WordPress.com ist so vielschichtig wie ein gutes Croissant – außen knusprig, innen komplex. Aber keine Sorge: Ich nehme dich mit auf eine Reise durch das Preislabyrinth, erkläre dir alle Tarife, versteckte Kosten, Vor- und Nachteile und gebe dir einen echten Insider-Blick, wie du das Maximum aus deinem Budget herausholst. Und am Ende verrate ich dir, warum Nakaryu vielleicht die bessere Wahl für dich ist. Aber eins nach dem anderen!


WordPress.com ist eine der bekanntesten Plattformen für Websites und Blogs weltweit. Laut W3Techs laufen über 43% aller Websites im Internet auf WordPress – ein echter Gigant! Doch Achtung: Es gibt einen Unterschied zwischen WordPress.com (gehostete Lösung, alles aus einer Hand) und WordPress.org (Open Source, selbst gehostet). Heute geht’s um die Preise von WordPress.com, also die „Komfort-Variante“.
2026 wird WordPress.com seine Preisstruktur weiterentwickeln, um mit den Anforderungen moderner Unternehmen, Freelancer und Kreativer Schritt zu halten. Die Tarife sind modular, aber nicht immer ganz leicht zu durchschauen. Lass uns gemeinsam Licht ins Dunkel bringen!
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Was ist WordPress.com?
WordPress.com ist ein sogenannter „Website-Baukasten“ – du bekommst Hosting, Domain, Updates und Support aus einer Hand. Du musst dich nicht um Technik, Server oder Sicherheit kümmern. Ideal für alle, die schnell und unkompliziert online gehen wollen. Aber: Die Flexibilität ist begrenzt, und viele Profi-Features kosten extra. -
Für wen ist WordPress.com geeignet?
Perfekt für Blogger, kleine Unternehmen, Vereine, Freelancer und alle, die keine eigene IT-Abteilung haben. Für große Shops, komplexe Plattformen oder individuelle Lösungen stößt WordPress.com aber schnell an Grenzen. -
Was kostet WordPress.com 2026?
Die Preise variieren je nach Funktionsumfang, Speicherplatz, Support-Level und Zusatzfunktionen. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Tarife – von „Free“ bis „Commerce“.
Schauen wir uns die aktuellen (und voraussichtlich auch 2026 gültigen) Tarife im Detail an:
| Tarif | Preis (monatlich, bei jährlicher Zahlung) | Wichtige Features | Für wen geeignet? |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € |
|
Privat, Hobby, Testzwecke |
| Personal | 5 € |
|
Blogger, kleine Websites |
| Premium | 10 € |
|
Freelancer, Portfolios, kleine Unternehmen |
| Business | 25 € |
|
KMU, professionelle Websites |
| Commerce | 45 € |
|
Shops, E-Commerce |
Hinweis: Die Preise können je nach Land, Währung und Angebotszeitraum leicht variieren. Stand: 2024, Prognose für 2026 basierend auf aktuellen Trends (WordPress.com Pricing).
Die einzelnen WordPress.com Tarife im Detail
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Free:
Der kostenlose Einstieg. Du bekommst eine Subdomain, ein paar Basis-Designs und 3 GB Speicher. Aber: Deine Seite zeigt WordPress.com-Werbung, du kannst keine eigenen Plugins installieren und bist in der Gestaltung stark eingeschränkt. Für private Blogs oder als Testumgebung okay, aber für professionelle Zwecke ungeeignet. -
Personal:
Für 5 € im Monat bekommst du eine eigene Domain (z.B. www.deinname.de), keine Werbung und etwas mehr Speicher. Support gibt’s per E-Mail. Ideal für kleine Blogs oder persönliche Websites, aber immer noch ohne große Design-Freiheit oder Profi-Features. -
Premium:
Hier wird’s spannend: Für 10 € monatlich kannst du das Design stärker anpassen, Videos hochladen und sogar mit deiner Website Geld verdienen (z.B. durch Werbung). 13 GB Speicher reichen für viele Projekte. Aber: Plugins und eigene Themes sind weiterhin tabu. -
Business:
Jetzt wird’s professionell: Für 25 € im Monat kannst du endlich eigene Plugins und Themes installieren, bekommst SEO-Tools, Google Analytics und 200 GB Speicher. Support ist rund um die Uhr erreichbar. Für Unternehmen, Agenturen und anspruchsvolle Projekte die beste Wahl. -
Commerce:
Der E-Commerce-Tarif für 45 € monatlich. Hier kannst du einen vollwertigen Online-Shop mit WooCommerce betreiben, Zahlungen abwickeln, Versand und Steuern konfigurieren und erweiterte Shop-Designs nutzen. Perfekt für alle, die online verkaufen wollen – aber Achtung: Viele Shop-Features kosten extra (z.B. spezielle WooCommerce-Plugins).
Zusatzkosten & versteckte Gebühren
WordPress.com wirbt mit günstigen Einstiegspreisen, aber wie so oft steckt der Teufel im Detail. Hier ein Überblick über mögliche Zusatzkosten:
- Domains: Im „Personal“-Tarif ist eine Domain inklusive, aber nur im ersten Jahr. Danach kostet sie ca. 15–20 € pro Jahr (Domain Pricing).
- Premium-Themes: Viele Designs sind kostenlos, aber für wirklich schicke Premium-Themes zahlst du oft 30–100 € einmalig oder jährlich.
- Plugins: Im „Business“- und „Commerce“-Tarif kannst du Plugins installieren – aber viele Profi-Plugins kosten extra (z.B. SEO, Backups, Sicherheit, Formulare).
- Transaktionsgebühren: Im Shop-Tarif fallen je nach Zahlungsanbieter Gebühren an (z.B. Stripe, PayPal).
- Mehrsprachigkeit: Für mehrsprachige Websites brauchst du oft kostenpflichtige Plugins wie WPML oder Polylang.
- Individuelle Anpassungen: Wer spezielle Funktionen oder Designs will, muss oft einen Entwickler beauftragen – das kann schnell teuer werden.
Vor- und Nachteile von WordPress.com
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Vorteile:
- Alles aus einer Hand: Hosting, Updates, Sicherheit, Support
- Keine Technik-Sorgen
- Schneller Start, einfache Bedienung
- Gute Skalierbarkeit für kleine bis mittlere Projekte
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Nachteile:
- Begrenzte Flexibilität (vor allem in günstigen Tarifen)
- Viele Profi-Features kosten extra
- Weniger Kontrolle über Server, Daten und Datenschutz
- Individuelle Anpassungen oft schwierig oder teuer
- Abhängigkeit vom Anbieter
WordPress.com vs. Selbst gehostetes WordPress (WordPress.org)
Viele fragen sich: Warum nicht einfach WordPress selbst hosten? Hier ein schneller Vergleich:
| WordPress.com | WordPress.org (selbst gehostet) | |
|---|---|---|
| Hosting | Inklusive | Selbst wählen & bezahlen |
| Updates & Sicherheit | Automatisch | Selbst verantwortlich |
| Design & Plugins | Begrenzt (außer Business/Commerce) | Voll flexibel |
| Kosten | Ab 0 € bis 45 €+ pro Monat | Ab ca. 5 € pro Monat (Hosting) + Domain + Plugins |
| Support | Inklusive | Community, ggf. kostenpflichtig |
| Datenschutz | Server meist außerhalb der EU | Serverstandort frei wählbar |
Fazit: WordPress.com ist bequem, aber für maximale Freiheit und Individualität ist selbst gehostetes WordPress oft die bessere Wahl – vor allem, wenn du spezielle Anforderungen hast.
Was kostet eine professionelle WordPress-Website wirklich?
Die reinen WordPress.com-Kosten sind nur die halbe Wahrheit. Für eine wirklich professionelle Website brauchst du oft:
- Premium-Designs & Plugins
- SEO-Optimierung
- Performance-Tuning
- DSGVO-Konformität (Datenschutz, Cookie-Banner, Impressum)
- Regelmäßige Wartung & Updates
- Support & schnelle Hilfe bei Problemen
- Individuelle Anpassungen (z.B. spezielle Funktionen, Schnittstellen, Automatisierungen)
All das kostet Zeit, Know-how und oft auch Geld. Viele unterschätzen den Aufwand – und landen dann doch bei einer Agentur oder einem Profi.
WordPress.com Kosten 2026: Lohnt sich das?
Für einfache Websites, Blogs oder kleine Shops ist WordPress.com eine solide Lösung. Aber sobald du mehr willst – z.B. ein individuelles Design, spezielle Funktionen, Top-Performance oder rechtssichere Umsetzung für den deutschen Markt – stößt du schnell an Grenzen. Die monatlichen Kosten summieren sich, und für viele Features zahlst du extra.
Gerade für Unternehmen, Start-ups oder Kreative, die wachsen wollen, lohnt sich oft ein Blick auf Full-Service-Lösungen wie Nakaryu. Hier bekommst du alles aus einer Hand – individuell, flexibel und zum monatlichen Fixpreis. Keine versteckten Kosten, keine bösen Überraschungen.
Nakaryu: Die bessere Alternative zu WordPress.com?
Du willst mehr als nur eine Website von der Stange? Dann bist du bei Nakaryu genau richtig! Wir bieten dir:
- Individuelles Webdesign mit Charakter – keine Templates von der Stange
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- Flexible Pakete ab 95 € / Monat – monatlich kündbar, ohne Einmalkosten
- SEO, Performance, Content, Social Media & mehr auf Wunsch zubuchbar
- Skalierbare Lösungen für Start-ups, Unternehmen, Shops & Plattformen
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Fazit
WordPress.com ist 2026 immer noch eine der beliebtesten Plattformen für Websites – aber die Kosten können schnell steigen, wenn du mehr willst als nur einen Blog. Für professionelle, individuelle und rechtssichere Websites lohnt sich der Blick auf spezialisierte Agenturen wie Nakaryu. So bekommst du maximale Flexibilität, Top-Performance und echten Support – zum fairen, transparenten Preis.
Quellen
- W3Techs: WordPress Usage Statistics
- WordPress.com Pricing
- WordPress.com Domain Pricing
- WordPress.org: Über WordPress
- Nakaryu Webdesign-Flatrate
Fragen zum Thema
Was sind die WordPress.com Kosten im Jahr 2026?
Die WordPress.com Kosten variieren je nach Tarif und Funktionsumfang. 2026 gibt es voraussichtlich folgende monatliche Preise (bei jährlicher Zahlung): Free (0 €), Personal (5 €), Premium (10 €), Business (25 €) und Commerce (45 €). Zusätzliche Kosten können für Domains, Premium-Themes, Plugins oder Shop-Transaktionen anfallen.
Welche Zusatzkosten können bei WordPress.com entstehen?
Neben den Grundgebühren fallen oft Zusatzkosten an, z. B. für Domains (ab dem 2. Jahr ca. 15–20 €/Jahr), Premium-Themes (30–100 €), kostenpflichtige Plugins, Transaktionsgebühren im Shop, Mehrsprachigkeit oder individuelle Anpassungen durch Entwickler. Viele Profi-Features sind nicht im Basistarif enthalten.
Für wen ist WordPress.com geeignet – und wann stößt es an Grenzen?
WordPress.com eignet sich für Blogger, kleine Unternehmen, Vereine und Freelancer, die eine einfache, wartungsfreie Website möchten. Für komplexe Shops, individuelle Plattformen oder maximale Flexibilität stößt WordPress.com jedoch schnell an Grenzen – hier empfiehlt sich oft eine selbst gehostete Lösung oder eine Agentur wie Nakaryu.
Was sind die Unterschiede zwischen WordPress.com und WordPress.org?
WordPress.com ist eine gehostete All-in-One-Lösung mit Hosting, Updates und Support, aber eingeschränkter Flexibilität. WordPress.org ist Open Source und selbst gehostet – du hast volle Kontrolle über Design, Plugins und Server, bist aber auch für Wartung und Sicherheit selbst verantwortlich. Die Kostenstruktur unterscheidet sich deutlich.
Welche Alternativen gibt es zu WordPress.com – und was bietet Nakaryu?
Neben WordPress.com gibt es Full-Service-Agenturen wie Nakaryu, die individuelle Websites, Shops und Plattformen zum monatlichen Fixpreis anbieten. Nakaryu bietet DSGVO-konforme, skalierbare Webdesign-Flatrates ab 95 €/Monat, inklusive Hosting, Wartung, persönlichem Support und flexiblen Zusatzleistungen – ideal für Unternehmen, Start-ups und Kreative mit höheren Ansprüchen.
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Max Wellner
Max Wellner ist Gründer/ CEO von Nakaryu & Nekodanshi sowie Content Creator und Cosplayer aus Nürnberg. Er verbindet seit 2017 Webdesign, Marketing, Technologie und kreative Popkultur-Einflüsse zu digitalen Markenauftritten mit Wiedererkennungswert. Mit seiner Mischung aus technischer Expertise, kreativem Denken und eigener Erfahrung als Creator entwickelt er moderne Konzepte für Unternehmen, Marken und digitale Projekte, unterstützt durch eigens entwickelte KI Systeme und Workflows.
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